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27. Oktober 2022

VSSTÖ verhöhnt die Grundwerte der österreichischen Demokratie

„Wenn der VSSTÖ keinen Stolz auf Österreich empfindet, ist das das Eine. Wenn sie dies am Nationalfeiertag öffentlichkeitswirksam posten und erklären, ein Grund sei, die Linke werde in dem Land kriminalisiert, wir ein vom ‚Patriarchat und Femiziden geprägtes Land‘ seien und sie gleichzeitig sämtliche Landesgrenzen niedergerissen haben wollen, dann muss man sich fragen, wie weit Realitätsverweigerung eigentlich gehen kann“, so der Obmann der Freiheitlichen Jugend, Maximilian Krauss.

Bundesobmann Maximilian Krauss

Bundesobmann Maximilian Krauss

„Die Schlagzeilen sind voll mit Berichten über Afghanen und Syrern, die Frauen sexuell nötigen, zudem gehen viele der entsetzlichen Frauenmorde auf das Konto von integrationsunwilligen Zuwanderern. Der effektivste Schutz gegen Gewalt durch Ausländer ist eine restriktive Zuwanderungspolitik. Der Traum einer gelungen Integration vor allem von Männern aus muslimischen Ländern, ist längst geplatzt - die Realität sieht oft anders aus. Es ist billig, aus einer privilegierten Situation heraus das Nest, in dem Meinungs-, Demonstrations- und Religionsfreiheit absolute Priorität haben und der soziale Wohlstand vergleichsweise hoch ist, zu beschmutzen. Solche Postings sind unredlich und entbehrlich“, sagt Krauss.

Er rät der offenbar extremen Linken, der es hierzulande anscheinend furchtbar schlecht zu gehen scheint, in ein sozialistisch regiertes Land wie Venezuela auszuwandern, um danach vielleicht endlich Österreich wertzuschätzen.

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