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24. Juli 2019

Verbot von Schweinefleisch in Kindergärten ist Kniefall vor dem politischen Islam

SPÖ-Bildungsstadtrat muss sich klar gegen das Verbot von Schweinefleisch in Wiens Kinderbetreuungseinrichtungen aussprechen

Der geänderte Speiseplan in Leipziger Kindertagesstätten, der ein Verbot von Schweinefleisch vorsieht, sorgt für heftige Diskussionen. „Schweinefleisch und andere Lebensmittel aus Schweinefleischbestandteilen in Kindergärten zu verbieten ist absurd“, kommentiert der Bildungssprecher der Wiener FPÖ, Stadtrat Maximilian Krauss das Verbot, das seit Jahren in städtischen Kindergärten in Bregenz und Salzburg Anwendung findet und teilweise auch bereits in Wien praktiziert werden soll, wie Pädagogen und Eltern hinter vorgehaltener Hand berichten. Grund der aufgezwungenen Diät sei demnach der „Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt“. „In Wahrheit ist das gestrichene Schweinefleisch am Menüplan unserer Kinder ein Kniefall vor dem politischen Islam“, beurteilt der Freiheitliche die Änderung. Ähnliches spiele sich ja auch in anderen Bereichen ab. So werde beispielsweise das christliche Martinsfest oft durch ein bedeutungsloses Lichterfest ersetzt.

Kindern muss ein abwechslungsreicher Menüplan angeboten werden, der auch auf die Essgewohnheiten der Mehrheit Rücksicht nimmt. „Wer aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch isst, soll es bleiben lassen. Wir Freiheitliche werden nicht dulden, dass unsere Kinder deshalb zu einem Verzicht von Schweinefleisch gezwungen werden“, so Krauss, der SPÖ-Bildungsstadtrat Czernohorszky auffordert, diesbezüglich ein klares Statement abzugeben und Wiens Kinderbetreuungseinrichtungen vor dem Verbot von Schweinefleisch zu verschonen.

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