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29. September 2021

Studenten werden durch schikanöse Test-Maßnahmen quasi zur Impfung gezwungen oder von den Unis fern gehalten

Die FH Uni Wien hat in einem Rundschreiben an die Studenten bekanntgegeben, dass ab sofort nur mehr die 2,5-G-Regel gilt. Das heißt, wer an Vorlesungen und Kursen teilnehmen möchte, muss geimpft, genesen oder PCR-getestet sein. „Das ist eine Schikane sondergleichen. Die Studenten werden damit durch die Hintertüre zur Impfung gezwungen“, kritisiert der Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend, Maximilian Krauss. Da die schnellen Antigen-Tests nun nicht mehr gelten, muss man sich quasi täglich testen, um sicher sein zu können, auch an allen universitären Veranstaltungen tatsächlich teilnehmen zu können.

„Die Corona-Politik der Bundesregierung ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten. Die Studenten wurden bereits ein Jahr von den Hochschulen fern gehalten. Nun werden ihnen weitere Hürden in den Weg gelegt, um ihre Ausbildung fortführen oder beginnen zu können“, sagt Krauss und ergänzt: „Den jungen Leuten wird alles genommen - sogar die Chance auf eine fundierte Berufsqualifikation. Wenn der Bildungsminister hier nicht sofort umlenkt, werden die Schäden in den folgenden Jahren gravierend sein.“

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