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04. Februar 2019

SPÖ verdreht bewusst die Tatsachen

Bildungscampus darf kein PPP-Projekt der Stadt werden

„Die Aussage der Genossen, wonach wir Freiheitlichen grundsätzlich gegen den neuen Bildungscampus in Favoriten sind, ist eine bewusste Verdrehung der Tatsachen“, ärgert sich der Bildungssprecher der Wiener FPÖ, Stadtrat Maximilian Krauss. Die Wiener Freiheitlichen haben im heutigen Bildungsausschuss bewusst gegen das Vorhaben der Stadtregierung gestimmt, da der Bildungscampus als  PPP-Projekt geplant ist. „Zahlreiche PPP-Projekte der Vergangenheit beweisen, dass diese mehr Nachteile als Vorteile bringen“, erinnert Krauss an die gescheiterte Bildungspolitik der Rathauskoalition.

Zudem würde ein Bildungscampus alleine wohl kaum die Probleme im Schulalltag lösen oder das Bildungsniveau wienweit verbessern. „Wäre die Stadtregierung nicht für alle Vorschläge der Opposition taub, so würde sie die Freiheitliche Forderung nach entsprechenden Erziehungscamps für gewalttätige, bildungs- und integrationsunwillige Schüler und Eltern umsetzen“, erinnert Krauss an die verlangte Maßnahme von Vizebürgermeister Dominik Nepp. 

Die halbherzigen Pläne der Stadtregierung sind demnach nicht weniger als Kosmetik. „Einzig die allumfassende Bildungsinitiative der Bundesregierung sorgt dafür, dass der Bildungsstandard wieder steigt, die Unterrichtssprache Deutsch ist und bleibt und die Gefahren des aufziehenden politischen Islam im Klassenzimmer zurückgedrängt werden“, so Krauss abschließend.

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