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27. Oktober 2020

Grüne Jugend verhöhnt Österreich am Staatsfeiertag

Anzeige wird eingebracht

Mit einem mehr als geschmacklosen Sujet zum Nationalfeiertag sorgt die Grüne Jungend für Aufregung. „Dass Heimatliebe nicht das Kernthema der jungen Grünen ist, ist nichts Neues, dass man aber die Republik Österreich ausgerechnet am Staatsfeiertag mit einem Kothaufen gleichsetzt, ist mehr als respektlos“, so Maximilian Krauss, Obmann der Freiheitlichen Jugend Österreich und Stadtrat der Wiener FPÖ. Verwundert zeigt sich Krauss einmal mehr über das Schweigen aus der Hofburg, hat doch nicht zuletzt Bundespräsident Van der Bellen mit Heimatliebe in seinem Wahlkampf geworben. Zudem sind die Grünen Teil der österreichischen Bundesregierung und damit hat jedes Mitglied dieser einen Eid auf die Republik geschworen. „Ich erwarte mir sowohl von Bundespräsident Alexander Van der Bellen sowie dem Vizekanzler Werner Kogler klare Worte zur Causa!“


Die Freiheitliche Jugend wird gemäß Paragraph 248 StGB. „Wer auf eine Art, dass die Tat einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird, in gehässiger Weise die Republik Österreich oder eines ihrer Bundesländer beschimpft oder verächtlich macht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen“, Anzeige erstatten. „Es kann nicht sein, dass sich die Linken in diesem Land immer alles erlauben können, obwohl die Rechtslage klar ist“, ist Krauss überzeugt, der diese Häme nicht stillschweigend hinnehmen möchte. „Für mich sind die Sujets eine Verhöhnung aller Österreicherinnen und Österreicher, die stolz auf ihr Land sind aber auch eine der Großeltern-Generation, die nach einem grausamen Krieg unser Land wieder aufgebaut und zu dem Wohlstand geführt hat, den wir heute leben dürfen“.

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